Rundreise Galerie
Fotos aufgenommen: Frühling 2007
Fotograf: Thomas Kalk

Anschließend Surfen oder Kiten in Mui Ne, 13 oder 20 Tage.
Ankunft in Hanoi – Transfer - Übernachtung in Hanoi
Ausflug zur Halong Bucht und Bootsausflug (4 h).
Kreuzfahrt auf einem traditionellen Holzboot durch Smaragdfarbenes Gewässer und schroffe Kalksteinfelsen der Halong Bucht. Sie machen Stopps an verschiedenen Inseln, um einige der vielen Höhlen dieser Gegend zu besichtigen. Segeln Sie vorbei an schwimmenden Dörfern, Fischermännern, die Ihre Netze zum Fischfang auswerfen und beobachten Sie den Rhythmus
des täglichen Lebens an der Bucht. Übernachtung in Hanoi.
Hanoi ist Vietnams Hauptstadt, eine Stadt voller Seen, schattiger Boulevards und öffentlicher Parks. Es ist eine sehr reizvolle Stadt mit Gebäuden im französischen Stil und weniger Verkehr im Vergleich zu anderen Großstädten in Asien.
EIN-PFAHL-PAGODE: sie wurde von Kaiser Ly Thai Tong errichtet, der von 1028 bis 1054 regierte. Sie ist aus Holz erbaut und steht nur auf einem Steinpfeiler, wobei ihre Bauweise an eine Lotosblüte erinnern soll.
LITERATURTEMPEL: Kaiser Ly Thanh Tong ließ den Tempel 1070 erbauen und widmete ihn Konfuzius mit der Absicht Geisteswissenschaftler und Literaten zu ehren.
HOAN KIEM SEE: mitten im Zentrum Hanois liegt dieser See, in dessen Mitte sich eine kleine Insel befindet mit einer winzigen „Schildkröten-Pagode, die von einem Stern gekrönt wird.
HO CHI MINH MAUSOLEUM: der Tradition von Lenin folgend ist die letzte Ruhestätte ein gläserner Sarg im Ho Chi Minh Mausoleum. Ein der Ruhe und Pilgersatte für Millionen von Menschen. Das Mausoleum ist nur morgens geöffnet sowie am Montag und Freitag ganz geschlossen. Jedes Jahr ist das Mausoleum außerdem im Oktober und November für Renovierungsarbeiten nicht zugänglich.
OPERNHAUS: ein prächtiges, 1911 erbautes Opernhaus mit 900 Sitzplätzen.
Besichtigung nur von außen möglich.
ST. JOSEPH KATHEDRALE: eine neugotische Kathedrale, die 1886 eingeweiht wurde. Bemerkenswert sind ihre quadratischen Türme, der kunstvoll gearbeitete Altar und die farbigen Glasfenster.
BAO TANG LICH: das ehemalige ‚Musée de l’École d’Extrême Orient’ ist ein Stahlbetonbau aus dem Jahr 1930. Die Ausstellungsstücke beinhalten Kunstgegenstände aus der turbulenten Geschichte Vietnams, z.B. aus der Frühgeschichte, proto-vietnamesische Zivilisationen, aus der Dong Son-Kultur, der Oc-Eo-Kultur und dem Königreich der Khmer. (Montags geschlossen) Übernachtung in Hanoi.
Transfer und Flug von Hanoi nach Hue. Besichtigung in Hue Hue war für mehr als 140 Jahre die Hauptstadt Vietnams. Alte Tempel, kaiserliche Bauten und Gebäude im französischen Stil zeugen von dieser Zeit. Die Stadt besteht seit dem 17. Jahrhundert.
BESUCH DER KAISERSTADT: die Stadt innerhalb der Festung wurde im frühen 19. Jhd. errichtet und der Verbotenen Stadt in Peking nachempfunden. Zahllose Paläste und Tempel befinden sich ebenso wie Türme, eine Bücherei und ein Museum in diesen Mauern.
BESUCH DES GRABMALS VON TU DUC: Kaiser Tu Duc, der Hue vor mehr als 100 Jahren regierte, ließ sein Grabmal noch zu Lebzeiten errichten und benutzte es unter anderem zur Meditation und für Theateraufführungen. Die verschiedenen Gebäude befinden sich in einer ruhigen Lage inmitten von bewaldeten Hügeln und Seen. Das Grab wurde zwischen 1864 und 1867 erbaut. Tu Duc war der Kaiser, der am längsten regierte und er führte ein sehr luxuriöses Leben.
BESUCH DES DONG BA MARKTES: lokaler Markt nahe der alten Kaiserstadt. Übernachtung in Hue.
Bootsausflug auf dem Huong Giang Fluss (Duftfluss) zur Thien Mu Pagode
THIEN MU PAGODE: knapp außerhalb Hue's am Ufer des ParfümFlusses gelegen war dies eine Brutstätte der Anti-Regierungs-Proteste während der frühen 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts. Hinter dem Hauptheiligtum der Pagode steht heute noch der Austin, der den Mönch Thich Quang Duc nach Saigon brachte, wo er sich 1963 selbst verbrannte. Fahrt von Hue nach Hoi An Tour südlich entlang des Highway 1 über den Hai Van Pass, vorbei an Lang Co und Da Nang.
HAI VAN PASS: der Pass verläuft über einen Ausläufer der Truong Son Gebirgskette, die bis in das Südchinesische Meer hin abfällt. Die Straße verläuft durch unglaublich bergige Landschaft mit spektakulären Ausblicken.
LANG CO: bietet auf der einen Seite einen hübschen inselartigen Strandstreifen mit schattenspendenden Palmen und einer kristallklaren Lagune und auf der anderen Seite einen kilometerlangen Küstenstreifen hin zum Südchinesischen Meer.
BESUCH DES CHAM MUSEUMS: hier befindet sich die vielleicht beste Sammlung von Chamkunst weltweit. Mehr als 300 Kunstgegenstände werden ausgestellt, viele stammen aus dem 4.Jahrhundert. In wunderschönen Skulpturen spiegeln sich die 1000 Jahre Chamgeschichte wieder.
BESUCH DER MARMORBERGE: sie bestehen aus 5 marmornen Felskegeln, die früher einmal Inseln waren. Jedem der Berge wird eines der 5 Elemente des Universums zugeordnet (Wasser, Metall, Holz. Feuer, Erde). Der höchste und bekannteste ist der Son Thuy mit einer Vielzahl natürlicher Grotten, in die über Jahrhunderte hinweg buddhistische Heiligtümer gebaut wurden. Während der Regentschaft der Champa wurden dieselben Höhlen als Hindu-Schreine genutzt. Übernachtung in Hoi An.
Besichtigungen in Hoi An
Hoi An ist eine malerische Stadt südlich von Da Nang am Fluss Thu Bon gelegen. Den westlichen Kaufleuten war die Stadt während des 17., 18. und 19. Jahrhunderts unter dem Namen Faifo als einer der führenden internationalen Häfen Südostasiens bekannt. Am besten lassen sich einige der nachfolgenden Sehenswürdigkeiten Hoi Ans zu Fuß und/oder mit der Fahrradrikscha besichtigen. QUANG CONG TEMPEL: dieser chinesische Tempel wurde 1653 erbaut und ist Quang Cong gewidmet, dessen teilweise vergoldete Statue sich im zentralen Altar an der Rückseite des Heiligtums befindet. Steinplatten an den Wänden verzeichnen die Namen derer, die zum Bau und zur
Restaurierung des Tempels beigetragen haben. PHUOC KIEN PAGODE: chinesische Pagode aus dem Jahre 1690, die 1900 restauriert und vergrößert wurde. Sie ist typisch für die chinesischen Clans, die sich in der Gegend von Hoi An ansiedelten. Der Tempel ist Thien Hau Thanh Mau gewidmet (Göttin des Meeres und Patronin der Seefahrer und Fischer). JAPANISCHE ÜBERDACHTE BRÜCKE: 1593 wurde hier die erste Brücke konstruiert. Sie wurde von der japanischen Gemeinde in Hoi An erbaut, um ihr Viertel mit dem der Chinesen
auf der anderen Seite des Flusses zu verbinden. Die Brücke ist überdacht, so dass sie auch Schutz vor Regen und Sonne bot.
KAPELLE DER FAMILIE TRAN: der Andachtsraum für die Ahnen wurde etwa vor 200 Jahren von Spenden der Familienmitglieder erbaut. Die Tranfamilie stammt ursprünglich aus China und wanderte um 1700 nach Vietnam ein. Die Architektur des Gebäudes ist beeinflusst von chinesischen und japanischen Stilrichtungen. SA HUYNH MUSEUM: nahe der Japanischen Brücke gelegen, sind hier Stücke aus der frühesten Geschichte Hoi Ans ausgestellt. PHUNG HUNG HAUS: seit acht Generationen bewohnt die Familie dieses Haus, das eine Kombination aus vietnamesischen, japanischen und chinesischen Stilelementen ist.
QUANG DONG PAGODE: diese Pagode ist Thien Hau gewidmet und sie ist offen für alle chinesischen Kauf- und Seeleute. Es ist ein kleiner Tempel im chinesischen Stil mit einem Torsturz, einem steinernen Hof und Tierstatuen.
Transfer von Hoi An zum Flughafen in Danang Flug von Danang nach Saigon. Transfer - Übernachtung in Saigon.
Besichtigung in Saigon (4 Stunden)
Saigon ist die größte Stadt des Landes und überall zeigt sich das gedrängte
vietnamesische Leben in Straßenmärkten, Straßencafés und schnittigen neuen Cafés und Pubs, in denen es brodelt. In dieser wimmelnden Metropole stecken 300 Jahre zeitloser Tradition und die Schönheiten einer antiken Kultur. Ein Teil der Stadt im 5. Distrikt heißt Cholon und wurde von chinesischen reichen Flüchtlingen als Handelsumschlagsplatz Cho Lon = großer Markt, gegründet.
KATHEDRALE NOTRE DAME: sie liegt im Zentrum des Regierungsviertels und wurde zwischen 1877 und 1883 erbaut. Sie ist neoromanischen Stils und hat zwei hohe quadratische Türme mit eisernen Spitzen. Vor der Kathedrale steht eine Statue der Jungfrau Maria.
HAUPT-POSTGEBÄUDE: das Gebäude im französischen Stil mit dem gläsernen Vordach und den eisernen Rahmen liegt ganz in der Nähe der Kathedrale Notre Dame. Es wurde zwischen 1886 und 1891 erbaut und ist bei weitem das größte Postgebäude in Vietnam.
RATHAUS: erbaut 1908, auch unter dem Namen „Hotel de Ville“ bekannt liegt am nördlichen Ende des Nguyen Hue Boulevards. **nur von außen zu betrachten**
ALTES OPERHAUS: erbaut um die Jahrhundertwende und erstmals in der 40er Jahren renoviert, wurde das Gebäude nach 1956 als Versammlungshalle eines Teils der Nationalversammlung genutzt. Heute ist das Gebäude wieder als Theater in Betrieb auch “Saigon Concert Hall” genannt. **nur von außen zu betrachten**
PALAST DER WIEDERVEREINIGUNG: der ‚Palast der Unabhängigkeit’ des südvietnamesischen Präsidenten wurde am 30. April 1975 von nordvietnamischen Panzern gestürmt, was das Ende Südvietnams bedeutete. Der Palast wurde im Originalzustand erhalten.
KRIEGSMUSEUM: eine Sammlung von Waffen und Fotografien aus 2 Indochina-Kriegen wird hier neben einer original französischen ‚Guillotine’ ausgestellt, die im frühen 20. Jahrhundert hierher gebracht wurde.
BEN THANH MARKT: der Zentralmarkt Saigons und die umliegenden Straßen gehören zu den lebendigsten Gegenden der Stadt. Alles, was der Saigoner Durchschnittsbewohner essen, anziehen oder sonst irgendwie gebrauchen kann wird hier angeboten.
DONG KHOI STRASSE: während der französischen Kolonialzeit als “Rue Catinet” bekannt, ist dies die Haupteinkaufsstraße im Saigoner Zentrum. Die Auswahl an Kunsthandwerk und Lackquerware ist groß.
Fahrt von Saigon nach Phan Thiet – Mui Ne > Surf- oder Kiteanschluss 6 Tage bzw. 13 Tage
Aufenthalt in Mui Ne in einem Hotel eurer Wahl (zu den Hotels).
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